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Erfolgreiche Unternehmer

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Tradition in die Zukunft führen

Für Gründer bietet die Unternehmensnachfolge Chancen und Herausforderungen

Die Vorteile einer Unternehmensnachfolge: Das Unternehmen ist bereits am Markt etabliert, die Mitarbeiter bilden ein eingespieltes Team, es gibt einen langjährig entwickelten Kundenstamm. Foto: djd/KfW Bankengruppe/thx
Die Vorteile einer Unternehmensnachfolge: Das Unternehmen ist bereits am Markt etabliert, die Mitarbeiter bilden ein eingespieltes Team, es gibt einen langjährig entwickelten Kundenstamm. Foto: djd/KfW Bankengruppe/thx
Der demographische Wandel hat auf die deutsche Gesellschaft gravierende Auswirkungen. In besonderer Weise trifft er den Mittelstand – und zwar beim Thema Unternehmensnachfolge. Denn während der Anteil der über 60-jährigen Angestellten im Durchschnitt bei sieben Prozent liegt, befinden sich 22 Prozent der Unternehmer jenseits der 60. Über ein Drittel hat sogar ein Alter erreicht, in dem Erwerbstätige an den Ruhestand denken. Bis 2017 waren 580 000 Unternehmen vom Thema Nachfolge betroffen, von einem erfolgreichen Übergang dürften etwa vier Millionen Arbeitsplätze abhängen. „Unternehmenschefs ziehen sich mit steigendem Alter sowohl aus Investitionen als auch aus der Innovationstätigkeit zurück“, so Harriet Wirth, Direktorin Produktmanagement im Geschäftsbereich KfW Mittelstandsbank. Dieser Rückzug verstärke sich, wenn kein geeigneter oder interessierter interner Nachfolger bereit stehe. Die Unternehmen würden nicht weiterentwickelt, die Wettbewerbsfähigkeit leide - der Wert des Unternehmens und seine Chancen, erfolgreich am Markt zu bleiben, sänken.

Umfragen zeigen, dass sich gerade jüngere Menschen einen Schritt in die Selbstständigkeit vorstellen können. Der Vorteil bei Unternehmensnachfolgen: Man fängt nicht bei null an, das Unternehmen ist bereits am Markt etabliert, die Mitarbeiter bilden ein eingespieltes Team, es gibt einen langjährig entwickelten Kundenstamm. Auch neue Herausforderungen sind in der Regel vorhanden: Neue Kunden gewinnen, neue Märkte erschließen und Innovationen vorantreiben.

Potentielle Übernahmegründer und Unternehmen, die Nachfolger suchen, müssen zueinander finden. Die KfW hat mit ihrem Gründungsprogrammen ein passendes Angebot auch für die Finanzierung von Unternehmensnachfolgern: „Etwa 40 Prozent aller Zusagen in diesem Programm entfallen bereits heute auf Nachfolgen“, so Harriet Wirth. (djd)

Gut zu wissen

Keine vorschnellen Unterstellungen vom Chef

Arbeitgeber dürfen ihren Angestellten nicht einfach so unterstellen, dass sie eine Krankheit vorgetäuscht haben. Hat der Arbeitnehmer eine Krankschreibung vom Arzt, muss der Chef deren Glaubwürdigkeit mit konkreten Argumenten erschüttern können. Darauf weist der Rechtsschutz des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) hin. Ein solches Argument kann zum Beispiel die Vorgeschichte der Arbeitsunfähigkeit sein - etwa dann, wenn der Arbeitnehmer auffällig oft krankgeschrieben war. Hat der Arbeitnehmer im Streit mit „Dann bin ich eben morgen krank!“ gedroht, ist das ebenfalls ein Anlass für Zweifel. (dpa)

Chef darf über E-Mail-Signatur bestimmen

Gesetzliche Vorgaben für die Korrespondenz

Ein durchschnittlicher User verschickt pro Woche knapp 200 geschäftliche Emails. Dabei sind Mails nicht nur ein Medium für Informationen, sie sind ebenfalls Träger für Marketing-Inhalte. In den meisten Fällen enthält die Email-Signatur neben Pflichtangaben zum Unternehmen auch weitere Elemente wie Banner, Social Media Buttons etc. In ihrer Gesamtheit ist sie daher prägend die Corporate Identity.

Arbeitgeber dürfen ihren Angestellten vorschreiben, wie sie E-Mails signieren. Dahinter steckt meistens ein praktischer Grund, sagt Peter Meyer, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein. „Unternehmen wollen einen einheitlichen und unverwechselbaren Außenauftritt. Außerdem stellt man so klar, dass das eine autorisierte Mail von genau diesem Unternehmen ist - und wer da spricht.“ Außerdem gibt es gesetzliche Vorgaben für Unternehmen für die Signatur. Arbeitnehmer müssen sich in der Regel daran halten. Denn solche Vorgaben zur Korrespondenz sind Arbeitsleitlinien. Deren Inhalte bestimmt der Arbeitgeber, erklärt Meyer.

Das gilt nicht nur für E-Mails, sondern auch für Brief-Korrespondenz und Telefonate: Der Arbeitgeber kann vorschreiben, wie sich Arbeitnehmer bei Anrufen genau melden müssen. Das heißt auch: Wenn der Chef vorgibt, dass Arbeitnehmer ihren Vor- und Nachnamen unter jede E-Mail schreiben müssen und die dienstliche Mail-Adresse beides enthält, ist die Vorgabe für Arbeitnehmer verbindlich. „Ausnahmen können sein, wenn die Arbeitnehmer in sicherheitsempfindlichen Bereichen tätig sind oder durch die Nennung des Vor- und Nachnamens konkret gefährdet werden können“, sagt Meyer. „Dann kann im Einzelfall der Schutz der Persönlichkeitsrechte vorgehen.“ (dpa/pm)


Wenn die Karriere die Richtung ändert

Tipp

Wer sich in einer Führungsrolle nicht wohl fühlt, kann auch wieder als regulärer Mitarbeiter arbeiten. Ein Stigma ist das heute eher nicht mehr. Foto: Alexander Heinl/dpa-mag
Wer sich in einer Führungsrolle nicht wohl fühlt, kann auch wieder als regulärer Mitarbeiter arbeiten. Ein Stigma ist das heute eher nicht mehr. Foto: Alexander Heinl/dpa-mag
Endlich Chef! Und dann die Ernüchterung: Der neue Job macht gar keinen Spaß - und die neue Verantwortung sorgt für schlaflose Nächte. Was also tun? „Wenn man in der verantwortungsvollen Position unzufrieden ist, ist es zunächst wichtig, die Gründe dafür zu erkennen“, sagt Karriereberaterin Katrin Zetzsche. „Fühle ich mich überfordert und könnte das durch Weiterbildungen in den Griff bekommen? Oder wäre es möglich, Aufgaben zu delegieren?“ Wenn das nicht der Fall ist und die Unzufriedenheit über einen längeren Zeitraum anhält, hilft nur eine Veränderung. Auch eine Karriere abwärts ist dann möglich. Wer dabei im Unternehmen bleiben möchte, sollte möglichst früh mit dem eigenen Vorgesetzten über den Wunsch nach einem Wechsel reden und die Situation offen darstellen. Ein Weg ist der Wechsel in eine andere Abteilung. Dazu rät Nadine Pfeiffer, Businesscoach aus Köln. „Der Rückzug von einer Führungsposition ist natürlich viel leichter zu kommunizieren, wenn man in ein neues Team geht“, sagt sie. Ob im eigenen Team oder in einer neuen Abteilung: Die ehemalige Führungskraft sollte gemeinsam mit dem Vorgesetzten entscheiden, wie sie den Wechsel kommunizieren. Wichtig dabei: Nicht mit Überforderung argumentieren! Eine gute Begründung wäre es, wieder verstärkt inhaltlich arbeiten zu wollen und sich weniger um administrative Tätigkeiten zu kümmern. Auch der Wunsch nach mehr Zeit für das Privatleben taugt als Erklärung. Und wie sind die Chancen, wenn man das Unternehmen wechseln möchte – und sich auf eine Position bewirbt, für die man laut Lebenslauf überqualifiziert ist? „Die Akzeptanz für solche Entscheidungen ist viel höher geworden“, sagt Frank Schabel vom Personaldienstleister Hays. „Klassische Schornsteinkarrieren gibt es gar nicht mehr so häufig wie früher.“ (dpa)

Auf kurzem Wege

Für potentielle Gründer und Unternehmensnachfolger sind die örtlichen Kammern nahe gelegene Ansprechpartner. Bei der IHK Ostbrandenburg können sich beispielsweise Gründungswillige auf der IHK-website unter der Rubrik „In gute Hände abzugeben“ aktuell informieren. Hier werden auch Beispiele erfolgreicher Gründungen bzw. nachfolgen dargestellt.

Informatiker brauchen selten Doktortitel

Informatiker brauchen keinen Doktortitel, um einen Job zu finden. Langfristig kann es sich aber trotzdem lohnen, Zeit in eine Promotion zu investieren, schreibt die Zeitschrift „Unicum Beruf“: Denn gerade etwas traditionellere Firmen vergeben gut bezahlte Führungspositionen bevorzugt an promovierte Informatiker. Voraussetzung ist aber, dass angehende Informatik-Doktoren sicher sind, dass sie die Dissertation nicht irgendwann frustriert abbrechen. (dpa)

„Reiselust Brust“

Panketaler Unternehmen in ganz Europa unterwegs

Karsten Brust (3. v. l.) mit seinem Büroteam.
Karsten Brust (3. v. l.) mit seinem Büroteam.
Panketal. Bequem, sicher und in familiärer Atmosphäre die Welt erkunden? Da fährt man im doppelten Sinne des Wortes mit dem Reisebüro & Omnibusbetrieb Karsten Brust am besten!

Seit mehr als 40 Jahren ist das Panketaler Unternehmen zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Personen-Beförderung und Reisen geht. Mit 30 Bussen ist man derzeit im regionalen Bus-Linienverkehr, im Fernlinienverkehr und auf ein und mehrtägigen Freizeitreisen in ganz Europa unterwegs. Besonders gefragt sind die Überraschungsfahrten im Frühjahr und Herbst.

Reisebüro Omnibusbetrieb

Karsten Brust
Zepernicker Straße 1d
16341 Panketal
Telefon: 030/9444178
Fax: 030/94796669
www.brust-busreisen.de

Tradition mit Zukunft

Autohaus Hubert Thies in Werneuchen feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum

Gründer Hubert Thies mit Enkelin Nele und Sohn Remo Thies
Gründer Hubert Thies mit Enkelin Nele und Sohn Remo Thies
Seit der Gründung am 01. Juli 1978 als Mopedwerkstatt hat sich viel getan und aus dem anfänglich kleinen Familienunternehmen ist heute ein modernes Autohaus mit über 10 Mitarbeitern geworden. So ist diese Tradition fast einzigartig für solch ein Unternehmen in der Region. Anfang der 80-er Jahre wurde dafür der Grundstein gelegt. Der Gründer Hubert Thies erweiterte das Geschäft um eine Skoda-Karosserieklempnerei und spezialisierte sich auch auf die Reparatur von Fahrzeugen. Mit der Wende 1989 öffneten sich dem erfahrenen KFZ-Meister neue Möglichkeiten. So hat er sich 1990 entschieden, Fahrzeuge der Marken Audi und VW zu verkaufen. Sein Sohn Remo Thies absolvierte in dieser Zeit seine Mechaniker-Ausbildung und folgte nicht nur dem Weg seines Vaters, sondern verwirklichte sich auch seinen Kindheitstraum. Gemeinsam haben sie durch ihren ehrlichen und offenen Umgang viele Kunden gewinnen können und sich somit 1997 für den Bau des heutigen Autohauses entschieden, wo sie seitdem als freier Mehrmarkenhändler und freie Kfz- Werkstatt - spezialisiert auf die Marken Audi, VW, Skoda und Seat - geschäftstätig sind. 2004 gelang ihnen auch eine Kooperation mit der Servicemarke “Meisterhaft-Autoreparatur“ zu schließen, die bis heute erfolgreich anhält. Sohn Remo Thies, Jahrgang 1973, qualifizierte sich 2008 zum Betriebswirt des Handwerks und leitet seit 01.01.2010 das Unternehmen. Seine 19-jährige Tochter Nele will die Familientradition fortsetzen und befindet sich derzeit in der Ausbildung zur Automobilkauffrau. Später wird sie selbst Auszubildende begleiten, denn im Autohaus werden regelmäßig Absolventen auf eine technische Laufbahn vorbereitet. Für die Ausbildung ab September 2018 werden wieder Azubis gesucht! Der Familienbetrieb wurde seitens der IHK Ostbrandenburg als „Unternehmen mit ausgezeichneter Berufsorientierung“ geehrt.

Seit 2007 bis heute wird das Autohaus von seinen Kunden als „Werkstatt des Vertrauens“ gewählt. Das Qualitätsversprechen an jeden Kunden wurde durch die Bewertung „Sehr gut“ des TÜV Süd im Werkstatttest 2017 bestätigt.

Autohaus Hubert Thies
Inh. Remo Thies e.K.
Freienwalder Chaussee 26
16356 Werneuchen
Tel.-Nr.: 033398/85595
E-Mail: info@autothies.de

www.autothies.dewww.facebook.com/autothies

Fliesen – Platten – Mosaik

Der Inhaber der Firma „Fliesen – Platten – Mosaik“: Maik Richter
Der Inhaber der Firma „Fliesen – Platten – Mosaik“: Maik Richter
Erfahrung und kreative Ideen – der Fachbetrieb „Fliesen – Platten – Mosaik“ bietet sämtliche Arbeiten rund um das Thema Fliesenverlegung. Vom Neubau bis zur Badmodernisierung arbeiten wir mit deutschen Meisterbetrieben Hand in Hand. Qualität und Zuverlässigkeit sind unser Anspruch. Maik Richter, Fliesenleger seit 1994 und sein Team stehen gern für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Tel. 03338 70 89 35.

Fliesen – Platten – Mosaik
Inh. Maik Richter
Biesenthaler Weg 24
16321 Bernau
Tel.: 03338/708935
Fax: 03338/708936
maikrichter@hotmail.com

Immer kreativ und mit einem guten Gefühl dabei

Fink – Die Heizung – Das Bad

Mit seiner visuellen 3-D-Unterstützung trägt Wolfgang Fink in der Umgebung ein Alleinstellungsmerkmal.
Mit seiner visuellen 3-D-Unterstützung trägt Wolfgang Fink in der Umgebung ein Alleinstellungsmerkmal.
Bernau (mes) „Eines Tages hatte ich mich mal mit der Bad- Planung inkl. 3-D-Software beschäftigt“, so der agile Unternehmer Wolfgang Fink, der gemeinsam mit Jens Woltmann, das Unternehmen führt. Seither hat es ihn gepackt. Die Begeisterung, mit der Wolfgang Fink die Gestaltung eines schönen neuen Badezimmers geradezu lebt, sollte jeder nutzen, der sich mit dem Gedanken trägt, ein neues Bad einzurichten oder umzugestalten. Wer dabei Bedarf an persönlicher Beratung hat, ist hier an der richtigen Adresse. „Während sich mein Partner Jens Woltmann mit fundiertem Fachwissen um die technische Umsetzung im Bereich Heizung, Sanitär, Möglichkeiten zu erneuerbaren Energien, Solartechnik oder Wärmepumpen kümmert, bin ich eher der kreative Teil und so ergänzen wir uns bestens“, so Herr Fink, der sich zu Beginn zunächst beim Kunden vor Ort ein Bild vom bisherigen Zustand des Bades macht. Noch bevor es um künftige Badmöbel, Wanne, Dusche oder WC geht, fertigt der Installateurmeister ein virtuell begehbares neues Badezimmer fotorealistisch am PC. So ist es möglich, dem Kunden schon das Gefühl zu geben, wie wunderbar sein neues Bad künftig schon von der Aufteilung her aussehen könnte. „Doch das alles ist nur ein Hilfsmittel, denn eines ist vor allem wichtig: Qualität und Preis müssen stimmen!“ Gerade bei der großen Angebotsvielfalt, die heute auf dem Markt herrscht, ist es wichtig einen Fachmann an seiner Seite zu haben, der wie kein anderer weiß, worauf es wirklich ankommt.

Kontakt:
FINK – Die Heizung – Das Bad
Karl-Marx-Str. 71
16321 Bernau
Tel.: 03338/707185
Fax: 03338/7068688
Email: wolfgang-fink@fink-gmbh-bernau.de
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